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01.07.2021

Electrolux: Kleiderpflege neu gedacht

Trotz grosser Nachhaltigkeitsbemühungen von allen Seiten herrscht leider auch in der Bekleidungsbranche noch eine Wegwerfmentalität vor, deren Preis unsere Umwelt bezahlt. Electrolux nimmt innerhalb seines Kompetenzbereiches Verantwortung und revolutioniert mit seiner SoftWater-Technologie den Waschvorgang. Das global agierende Unternehmen sorgt damit für mehr Langlebigkeit bei Kleidern und einen niedrigeren Stromverbrauch.

Die Dringlichkeit, unserer Kleidung wieder mehr Wertschätzung entgegenzubringen, zeigen aktuelle Zahlen eindeutig auf: Nach Angaben von Experten entfallen heute mehr als fünf Prozent der globalen Treibhausgas-Emissionen auf die Herstellung von Kleidern, Tendenz steigend. Die Bekleidungs- und Textilproduktion verursacht sogar einen höheren CO2-Ausstoss als die Luft- und die Schifffahrt zusammengenommen. Die Umweltbelastung beginnt schon beim Rohstoffeinsatz. Gut ein Viertel unserer Kleidung besteht aus Baumwolle, für deren Anbau gewaltige Mengen Wasser benötigt werden. Für ein einziges T-Shirt zum Beispiel werden durchschnittlich etwa 2500 Liter Wasser verbraucht, für eine Jeans sogar 7000 Liter.

Dass die Lebensdauer von Textilien von ihrer schonenden Pflege abhängt, wissen viele. Und trotzdem: Laut einer Umfrage von Electrolux wäscht die Mehrheit hierzulande ihre Wäsche bei 40 Grad, statt den schonenderen und stromsparenden 30-Grad-Waschgang zu wählen. Dies zum einen aus Gewohnheit, weil es «schon immer so gemacht wurde», und zum anderen, weil viele das Gefühl haben, die Wäsche würde sonst nicht ausreichend von Gerüchen, Verunreinigungen und Keimen befreit werden. Im Widerspruch dazu steht, dass 87 Prozent der Befragten angeben, langlebige Kleidung als wichtigen Umweltfaktor anzusehen.

SoftWater-Technologie von Electrolux

Electrolux liefert die Lösung zum Problem in Form einer innovativen Technologie: Verschiedene Tests haben gezeigt, dass Waschmittel wesentlich effektiver sind, wenn kalkhaltiges Leitungswasser zunächst von schädlichen Mineralien befreit wird, bevor es in die Waschtrommel gelangt. Die Electrolux-Innovation soll das Waschen förmlich revolutionieren: Die Waschmaschinen der international bekannten Marke sind mit der patentierten SoftWater-Technologie ausgestattet. Mit diesem Verfahren gelingt es, das Wasser vor dem eigentlichen Waschvorgang zunächst gründlich zu enthärten. Der Effekt: Das Wasser wird weicher und die Wäsche auch schon bei 30 Grad makellos rein.

Energieverbrauch senken 

Normalerweise enthält jede Art von Wasser eine Vielzahl an härtebildenden Mineralien, die sich in der Kleidung ablagern und in herkömmlichen Waschmaschinen die Fasern der Textilien angreifen. Die neuen Waschmaschinen von Electrolux entfernen diese Feststoffe vor dem Waschgang aus dem Wasser mit Hilfe eines Ionentauschers: Er filtert die Mineralien aus dem Zulaufwasser, ersetzt sie durch Natriumionen und macht das Wasser auf diese Weise weicher.

 Und das schlägt sich wiederum positiv auf den Verbrauch nieder: Man kann nun mit weniger Waschmittel auskommen und der Energieverbrauch wird spürbar gesenkt. Das schont die Umwelt. Aber wie gründlich werden Keime, Flecken und Gerüche entfernt? Dank SoftWater-Technologie wirkungsvoller als je zuvor: Die Reinigungskraft des Waschmittels kann sich nun vollständig entfalten, die Waschergebnisse werden sichtbar verbessert und Form und Farbe der Kleidungsstücke beim Waschen geschützt. Zweifel sind bei dieser Technologie unbegründet. Wir starten in eine neue Ära der Wäschepflege. Und wenn man der Technologie vertrauen kann, fällt einem auch das Ändern der eigenen Gewohnheiten leichter.

Höchste Energieeffizienz

Die Electrolux-Waschmaschinen in der SL-Komfortklasse mit SoftWater-Technologie gehören zu den wenigen Modellen in der Schweiz, welche gemäss neuer Energieetikette auf Anhieb die höchste Energieklasse A erreichen. Diese Maschine schützt was uns lieb ist – unsere Kleidung und die Umwelt.

electrolux.ch

Aylin Aslan