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Business
06.11.2019

Mehr Unternehmen unterzeichnen Fashion Pact

Immer mehr Unterzeichner verpflichten sich dem Fashion Pact, einer weltweiten Allianz, die während des G7-Gipfels in Frankreich im August dieses Jahres vom französischen Präsidenten Emmanuel Macron vorgestellt wurde. Sie zielt darauf ab, die ökologische Nachhaltigkeit in den Bereichen Textil und Mode zu fördern. Der Pakt verpflichtet alle partizipierenden Unternehmen, gemeinsam daran zu arbeiten, die Umweltauswirkungen der Textil- und Modeindustrie zu minimieren, die auf drei Säulen ruht: Bekämpfung des Klimawandels, Erhaltung der biologischen Vielfalt und Schutz der Ozeane. Letzte Woche unterzeichneten in Paris weitere 24 Unternehmen den Pakt, der nun 56 Unterzeichner zählt. Unter ihnen befinden sich auch Bally und Gant. «Für Gant lag die Entscheidung dem Fashion-Pakt beizutreten auf der Hand,» sagt Brian Grevy, CEO Gant. «Mit vereinten Kräften können wir auf die gemeinsamen Ziele hinarbeiten, die Branche verändern und uns bemühen, die Auswirkungen unserer Industrie auf die Umwelt zu verbessern. Gemeinsam sind wir stärker und unsere Möglichkeiten, Gutes zu bewirken, sind grösser.»
Der Fashion Pact besteht zurzeit aus folgenden Unternehmen: Adidas, Armani Group, Auchan Retail, Bally, Bestseller, Burberry, Calzedonia Group, Capri Holdings Limited, Carrefour, Chanel, Celio, Damartex Group, Decathlon, El Corte Ingles, Eralda, Eram Group, Ermenegildo Zegna, Everybody & Everyone, Farfetch, Fashion3, Figaret, Fing Group, Gant, Galeries Lafayette, Gap Inc., Geox, Groupe Beaumanoir, Groupe Eram, GTS Group, H&M Group, Hermes, Inditex, Karl Lagerfeld, Kering, KIiabi, La Redoute, Lady Lawyer Fashion Archive, Mango, Matchesfashion.com, Moncler, Nana Judy, Nike, Nordstrom, Paul & Joe, Prada S.p.A., Promod, Puma, PVH Corp., Ralph Lauren, Ruyi, Salvatore Ferragamo, Selfridges Group, Spartoo-Andre, Stella McCartney, Tapestry, The Visuality Corporation.

Aylin Aslan